Archive for September, 2008

Remove the "»" (») from your WordPress title

Monday, September 29th, 2008

WordPress puts a “»” (») in front of all blog archive entries. This had always bothered me. To remove this character, you have to find the function call to “wp_title()” in your theme. It should usually be in a file called header.php.
In fact when you call this function, you can send it a string, which will be prepended to the title. Unfortunately it is possible to define default parameter values in PHP and a lot of theme developers jsut don’t put any parameter in the wp_title() call. So you don’t know that it’s possible to give another value by the paramter. Just another reason why PHP just plainly sucks at being a serious computer language…

I replace the call to wp_title() with the following code:

<?php trim(wp_title("")); ?>

This removes the » and trims any whitespaces from the title.

BTW: It’s also very bad pratice to have the wp_content() function actually output the title and not having it return a string containing the title. Don’t even get me started about PHP developers…

Chili Con Carne Rezept mit Bild

Saturday, September 27th, 2008

Heute verweise ich in meiner kleinen Rezepte-Rubrik einfach mal auf ein geniales Chili Con Carne Rezept von Krulli. Das Chili nach diesem Rezept schmeckt einfach geil.
Allerdings habe ich die grob gehackten Zwiebeln aufgehoben und die feinen püriert, damit hinterher mehr “Biß” im Chili ist. Außerdem habe ich vor dem pürieren und am Ende beim Fertigkochen Loorbeerblätter mitgekocht und beim Würzen zwei Prisen Zucker mit in den Topf gegeben. Am Ende sollte man mindestens 30 Minuten zu Ende kochen, es dürfen aber auch gut und gerne 60 sein.
Leider habe ich wohl zu wenig Bier benutzt, da ich wärend des Kochens natürlich immer wieder von der offenen Flasch “Kochbier” genascht habe. Ich habe übrigens Hacker-Pschorr Oktoberfest Märzen genommen. Das gute Hacker-Pschorr entwickelt sich zu meinem Lieblingsbier. Erst recht mit Oktoberfest-gerecht mehr Umdrehungen. :)

Chili Con Carne Rezept mit Bild

Chili Con Carne Rezept mit Bild

Die Abblendtaste richtig nutzen

Friday, September 26th, 2008

Die meisten Spiegelreflexkameras besitzen eine Abblendtaste. Bei meiner Canon 30D sitzt die Abblendtaste beispielsweise links unten neben dem Objektiv-Bajonett.

Canon 30D Abblendtaste

Canon 30D Abblendtaste

Ich bin mir sicher, dass viele Fotografen diese Taste nicht benutzen. Vielleicht haben viele schon mal drauf gedrückt und sich gewundert, warum auf einmal ein dunkleres Bild im Viewfinder angezeigt wird.

In der Regel ist die Blende eines Objektives bei einer Spiegelrefelxkamera, egal ob Film oder digital, immer komplett geöffnet. Sie zeigt also normalerweise im Sucher das Bild an, wie es mit dieser größten Blende (z.B. 2,8) aussieht. Wenn man nun aber die Blende einige Schritte verringert, verändert sich durch die kleinere Blende die Tiefenschärfe des Bildes. Diese Veränderung wird nicht unmittelbar im Sucher dargestellt. Der Fotograf sieht also das Bild weiterhin mit der größten möglichen Blende und nicht so, wie er es an der Kamera eignestellt hat.
Und dafür gibt es die Abblendtaste. Diese Taste löst also die Blende in der eingestellten Größe aus, damit der Fotograf die Tiefenschärfe beurteilen kann.
Meistens wird das Bild dabei auch noch ein wenig dunkler. Das ist allerdings nur ein Seiteneffekt. Mit der Abblendtaste lässt sich lediglich die Tiefenschärfe einer Bildkomposition beurteilen. Die Helligkeit der Bleichtung wird nämlich weiterhin auch von der Belichtungsdauer beeinflusst.

Also, liebe Fotografen, die Abblendtaste ist ein hilfreiches Mittel um die Bildkomposition zu beurteilen.

Kameras ohne Abblendtaste

Fehlt einer SLR Kamera die Abblendtaste, kann man sich eines alten Fotografentricks bedienen. Dazu wird das Objektiv gelöst und um 1/4 Umdrehung von der Kamera abgeschraubt. Die Schärfe im Sucher sollte nun der tatsächlichen Einstellung der Blende entpsrechen. Danach das Objektiv einfach wieder einrasten lassen und losschießen.

Partybrot Rezept mit Bild

Thursday, September 25th, 2008

Auf der SEO.FM Party wars das Partybrot von Erik der Renner. Nach einiger Recherche und eigenen Experimenten habe ich nun ein Rezept ausgetüfftelt, das dem Brot von Erik ähnelt (aber nicht ganz so gut ist ;) ).

Zutaten (für ein ca. 30cm Brot)

100g Weizenmehl, 100g Hartweizengrieß, Stück Pamersan (100g), 15g Hefe (frisch!), Olivenöl, Knoblauchzehe, Salz.

Zubereitung

Mehl, Grieß und 50g fein geriebener Parmesan mischen. Hefe in 5 EL warmem Wasser auflösen und zu der Mischung geben. Gut durchkneten bis ein elastischer Hefeteig entsteht. Ggf. noch löffelweise Wasser zugeben.
Teig 30 Minunten in warmer Umgebung und abgedeckt gehen lassen.
Ofen auf 175° vorwärmen.
25g-Stück von dem Parmesan grob zerbröseln und unter den Teig kneten. Koblauchzehe mit 5 EL Olivenöl (oder mehr) und ein bißchen grobem Meersalz in einem Mörser fein zerreiben.
Teig auf bemehlter Abreibtsfläche ca. 1cm dick ausrollen und mit Fingern Dellen hinein drücken. Teig mit Öl-Knoblauch-Mischung bestreichen.
Brot für 20 Minuten backen lassen. Anschließend mit gegrilltem Filet und Tegernseer Spezial genißen! ;)

Bilder

Partybrot Olivenöl mit Knoblauch

Partybrot Olivenöl mit Knoblauch


Partybrot Pamersan

Partybrot Pamersan


Partybrot Rezept mit Bild

Partybrot Rezept mit Bild

Tipps

Nicht zu großzügig mit dem Knboblauch umgehen, auch wenn es dem Knofel-Liebhaber in den (Würz-)Fingern juckt. Zerstoßen hat auch eine kleine Zehe schon ordentlich Geschmack!

Kartoffelgratin Rezept mit Bild

Tuesday, September 23rd, 2008

Kartoffelgratin ist eine dieser Beilagen, die super schmecken, ziemlich fancy aussehen und nicht sehr schwierig zu kochen sind.

Zutaten (für 4)

1kg mehlig kochende Kartoffeln, ¼l Milch, 200ml Sahne, 1 Knoblauchzehe, Salz, weißer Pfeffer, Butter

Zubereitung

Ofen auf 200° vorwärmen.
Kartoffeln schälen, abwaschen, abtrocknen und dünn hobel (1mm-3mm).
Auflaufform mit halbierter Knoblauchzehe und danach mit ein bißchen Butter ausreiben.
Kartoffeln Fischschuppen-artig in eine Auflaufform stapeln. Dabei zwischendurch ein bißchen salzen und pfeffern.
Knoblauch fein würfeln, mit Milch und Sahne mischen. Über die Kartoffeln geben.
Gratin den Ofen geben (eher unten) und dort 45 Minuten garen lassen, bis die Kartoffeln weich und schön goldbraun sind und die Flüssigkeit aufgesogen wurde. Fertig!

Bilder

Kartoffelgratin

Kartoffelgratin


Kartoffelgratin mit Steak

Kartoffelgratin mit Steak

Tipps

Außer mehligkochenden Kartoffeln kann man auch teilweise festkochende Kartoffeln nehmen, dann wird das Gratin knackiger.
Man kann natürlich auch schwarzen Pfeffer nehmen. Am Geschmack ändert das nichts grundlegendes, es ist eifnach nciht so schön.

Von gierigen Journalisten und großspurigen Drohungen

Tuesday, September 23rd, 2008

Ich betreibe eine Webseite, die von User-Generated content lebt. Und zwar vor allem in Form von Fotos. Natürlich weise ich die User beim Upload darauf hin, dass es verboten ist “fremde Bilder”, für die keine Nutzungsrechte vorliegen hochzuladen. Natürlich halten sich einige User nicht daran.

Nun bekam ich im Jahr 2004 einen Brief von einem “Fotograf”/”Journalisten”, zusammen mit Screenshots meiner Seite. Er hatte 4 seiner Fotos auf meiner Seite wieder gefunden, die irgend wann einmal von einem User hochgeladen wurden.

Zu zahlen sollte nun seine normale Lizenzgebühr für die verbreitung auf elektronischen Systemen plus ein 100%iger Aufschlag aufgrund der wiederrechtlichen Nutzung sein. Für 8 Bilder belief sich die Rechnung inkl. Mehrwertsteuer auf 12.064,- €. Garniert war der Brief des “Fotografen”/”Journalisten” natürlich mit großen Worten wie “offensichtlich nicht des Ernstes ihres Verstoßes“, “gerichtliches Mahnverfahren” und “Strafanzeige beim Amtsgericht Ulm”.

Ein kurzes Telefonat mit meinem Anwalt war daraufhin sehr erheiternd. Prinzipiell ist die Rechnungsstellung schon korrekt und in einem anderen Fall problemlos möglich. Vor Gericht würde man die Summe im Rahmen eines Vergleiches noch deutlich drücken können, aber trotzdem…
Da jedoch nicht ich die Bidler auf meinen Server geladen hatte kann ich mich in diesem Fall auf §11 des Teledienstgesetztes berufen, nach dem ich erst für diese Inhalte verantwortlich bin, nachdem ich von deren Unrechtmäßigkeit erfahren habe. Natürlich habe ich die betroffenen Bidler sofort gelöscht und bin damit meinen Pflichten als Diensteanbieter nachgekommen.

Ich habe dem “Fotografen”/”Journalisten” dann noch kurz meine Sicht der Dinge per Email mitgeteilt. Seie Antwort klang natürlich nicht sehr erfreut und war wiede rmit großspurigen Drohungen gespickt. Zu dem Zeitpunkt konnte ich darüber natürlich nur noch müde lächeln. Ebenso über die ein paar Wochen später eintrudelnde Mahnung. Das war vorerst der letzte Kontakt mit dem Vogel. Einige Jahre später sollte es allerdings noch mal richtig lustig werden. Doch dazu später mehr.

Was lernen wir daraus? Wenn man den Hals nciht voll genug bekommen kann, sollte man wenigstens wissen, was man macht. Offensichtlich hatte der gute Herr eben nicht die “Justitiare seines Journalistenverbandes” konsultiert, wie er großspurig behauptete. Ebenso wurden später nicht “seine Anwälte” auf mich losgelassen. Mit einer einfachen Abmahnung an mich wäre er sogar durchgekommen und hätte sich zusammen mit einem Anwalt sogar noch ein paar Brotkrumen teilen können.

Und was war nach ein paar Jahren nun so lustig? Die Geschichte aus dem Jahre 2004 war für mich längst abgeschlossen, als ich 3 jahre später den dicken Brief eines Ulmer Anwalts-/Steuerbüros im Briefkasten hatte. neugierig öffnete ich den Umschlag und als erstes fiel mir der Betreff und das darin enthaltene Wort “Insolvenzverfahren” ins Auge. Verwundert las ich weiter, denn mir war nicht bewusst, dass ich pleite war.
Nach einigen Zeilen wurde es mir klar. Nicht ich war insolvent, sondern der Ulmer “Journalist” . Schadenfreude ist doch immer noch die schönste. Ich muss ziemlich laut lachend vor meinem Briefkasten gestanden haben.
Natürlich hatte der Insolvenzverwalter meine unebzahlte Rechnung gefunden. Diese Summe forderte er nun von mir ein. Also einfach die Mail von vor 3 Jahren auch an diese Bude forwarden und das wars dann. Nie wieder was von den Vögeln gehört…

Linux Server überwachen mit Munin

Saturday, September 20th, 2008

Munin ist eine Software zur Überwachung und graphischen Visualisierung der verschiedensten Server-Dienste und Systemleistungen unter Linux.
Am einfachsten bekommt man wohl anhand eines Screenshots einen Eindruck von den Möglichkeiten, die diese Software zur Serverüberwachung bietet.

Munin Screenshot

Munin Screenshot


Ja, ich weiß… :) Das Filesystem dieses Servers ist ziemlich voll.

Die Grafiken zeichnen z.B. den Systemload, den genutzten Plattenplatz oder den Speicherverbrauch detailiert mit. Es gibt Graphen für 24h, 1 Woche, 1 Monat und für das zurückliegende Jahr. Weiterhin gibt es eine ganze Reihe von spezialisierten Plugins, die beispielsweise detailiert über die Anzahl der verschiendenen MYSQL-Queries (selct, update, insert) Aufschluß geben.
Diese Daten sind natürlich sehr interessant, um frühzeitig auf aufkommende Probleme reagieren zu können.

Installation von Munin

Die Installation von Munin stellt sich auf Debain oder Ubuntu Systemen denkbar einfach da:

apt-get install munin munin-node

Munin wird unter /etc/munin/ installiert. Nach der Installation muss das Programm noch konfiguriert werden, was sich zum Glück recht einfach gestaltet.

vi /etc/munin/munin.conf

Angepasst werden muss wahrscheinlich vor allem die Variable htmldir, die auf ein bestehendes Verzeichnis verweisen sollte, das natürlich über den Webserver der Maschine erreichbar sein sollte. In diesem Verzeichnis muss der user “munin” der Gruppe “munin” mindestens Schreibrechte haben. Nach dieser Änderung wird der Service neu gestartet.

mkdir -p /var/www/www.example.com/web/monitoring
chown munin:munin /var/www/www.example.com/web/monitoring
/etc/init.d/munin-node restart

Nach einigen Minuten sollten nun über den Browser unter “www.example.com/web/monitoring” die ersten Daten sichtbar werden. In der Standardinstallation aktualisert Munin die Graphen alle 5 Minuten.

Plugins

Die einzelnen Graphen basieren auf den ettlichen Plugins, die es für Munin gibt. Bei der Installation analysiert Munin das System und installiert gleich einige passende Plugins mit. Munin bringt unter “/usr/share/munin/plugins/” einige Plugins mit. Um diese zu aktivieren muss im Verzeichnis “/etc/munin/plugins/” ein symbolischer Link angelegt werden. Empfehlenswert ist zum Beispiel das Plugin “ip_”, das den Netzwerktraffic genauer als das eth0 Plugin darstellen kann:

ln -s /usr/share/munin/plugins/ip_ /etc/munin/plugins/ip_XXX.XXX.XXX.XXX

Dieses Plugin greift auf iptables rules zu. Dazu muss iptables so konfiguriert sein, dass es die Bytes für die einzelnen Netzwerkadapter mitzählt:

iptables -A INPUT -d XXX.XXX.XXX.XXX
iptables -A OUTPUT -s XXX.XXX.XXX.XXX

XXX.XXX.XXX.XXX muss natürlich durch die IP des Servers ersetzt werden.

Einige defaultmässig installierte Plugins erscheinen mir nicht sonderlich interessant, wie das “entropy” Plugin, das irgendwie den Seed für random Funktionen darstellt. Einfach den Link löschen und schon wird es nach dem nächsten Update nicht mehr dargestellt:

rm /etc/munin/plugins/entropy

So kann sich jeder einfach seine maßgeschneiderte Überwachungs-Suite zusammenbasteln. Falls ein Plugin scheinbar nciht funktioniert sollte man einen Blick auf den Quellcode des Plugins werfen. Dort steht meistens ganz oben, welche Bedingungen gegeben sind, damit das Plugin funktioniert und woher es seine Daten bezieht. Das Tomcat Plugin benötigt zum beispiel die Tomcat Manager Applikation, um den Speicherverbrauch etc. des Tomcat Servers anzeigen zu können.

Teure Kamera vs. teures Objektiv

Friday, September 19th, 2008

Einige Fotografen (und solche, die sich dafür halten) verstehe ich nicht. Da kaufen sie teure Vollformat-Spiegelrefelxkameras für tausende von Euros. Daran montiert wird dann ein einfachs, um nicht zu sagen billiges, Objektiv.
Ich weiß ja nicht, ob diese Leute denken, dass Sie sich durch ihre lichtstarke Kamrea ein vernünftiges Objektiv mit großer Blende sparen können, aber dieser Gedankengang ist natürlich Blödsinn.

Mit hochwertigeren Objektiven erkauft man sich in der Regel nicht nur eine helllere Blende, sondern auch immer bessere Linsen und damit ein schärferes Bild.

Meiner Meinung nach sit es vollkommender Blödsinn seine Vollformat-Kamera vom Schlage einer Canon 5D oder Nikon 3D mit einem Billig-Objektiv, womöglich noch von Tamron&Co. auszustatten. Lieber mehr Geld in vernünftige Objektive investieren.

Was meint Ihr? Hinterlasst doch einen Kommentar mit eurer Meinung!

Möhren Ingwer Suppe Rezept mit Bild

Friday, September 19th, 2008

Und weiter geht es bei Onlinenerd24.de mit einem Rezept. Diesmal nichts Süßes, wie der American Key Lime Pie, sondern mit meiner absoluten Lieblingssuppe.
Die Möhren Ingwer Suppe ist durch die Möhren sowohl fruchtig-süß, als auch leicht scharf durch den Ingwer.

Zutaten für 4 Portionen

Olivenöl, 1 kleine Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, Suppengrün, 3 Möhren, frischer Ingwer (ca. 3 cm langes Stück), Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer, Creme Fraiche

Zubereitung

Zwiebel (ich nehme die Hälfte einer Knolle mit ca. 5cm Durchmesser) fein würfeln, Knoblauchzehen fein würfeln. ca. 3 Esslöffel Olivenöl in einem Topf auf mittlere Temperatur erhitzen und Zwiebel und Knoblauch 4 Minuten andünsten.

Ingwer schälen und möglichst fein würfeln. Möhren schälen und in dünne Scheiben schneiden. Ein wenig Suppengrün fein schneiden (z.B. Sellerie und Lauch) oder tiefgefrorene Fertigmischung (3 Esslöffel) nehmen. Ingwer, Möhren und Suppengrün in den Topf geben, gut vermischen, Temperatur kurz auf stark stellen und Gemüse so kurz anbraten.

Gemüse mit 600ml Gemüsebrühe ablöschen und wieder zum köcheln bringen.
Suppe 45 Minuten bei niedriger Temperatur köcheln lassen.

Suppe mit Mixstab pürieren, 1 guten Esslöffel Creme Fraiche dazu geben und ebenfalls unterrühren.

Abschmecken mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer.

Tipps

Mit weniger Möhern erhält man einen nicht so süßen und dafür deftigeren Geschmack.
Die Schärfe lässt sich mit Hilfe des Ingwer und Knoblauchs variieren.
In jede Portion Suppe kann man noch einen Extra-Klecks Creme Fraiche geben.

Bilder

Möhren Ingwer Suppe Rezept mit Bild

Möhren Ingwer Suppe Rezept mit Bild

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Oktoberfest Wetter 2008

Monday, September 15th, 2008

Am Samstag den 20. September startet in München das Oktoberfest. Zeit, einen Blick auf das zu erwatende Wetter zu werfen. Und dieser Blick schaut leider gar nicht gut aus. Bereits am Wochenende vor dem Oktoberfest brach in München die Temperatur auf tagsüber um die 10°C ein.
Doch was sagen die Wetterdienste in ihren mittelfristigen Prognosen?

Update vom 18.9.

Heute am Donnerstag haben sich die Vorhersagen im Vergleich zu den weiter unten gemachten Prognosen ein bißchen verbessert. Jetzt wird von den Diensten einheitlich wolkig bis leicht sonnig bei 12-14° vorhergesagt.

-Ende Update

Donnerwetter.de erwartet für den Samstag in München Regen und Tages-Temperaturen von . Nachts soll das Thermometer gar auf 6° fallen.
Bei Wetter.com startet der Tag zwar durchaus freundlich, aber pünktlich zum Wiesn-Anstich um 10 Uhr sagt auch dieser Dienst Regen vorher. Immerhin liegen nach Vorhersage der Müncher die Temperaturen mit 10-13° etwas höher.
Der RTL Wetterdienst rechnet für den Start des Oktoberfest 2008 ebenfalls mit Regen und Temperaturen um 14 Grad.
Auch wetteronline.de schließt sich mit Regen und 11°C den negativen Prognosen an.

Die Aussichten für einen sonnigen und einigermaßen warmen Start in das Oktoberfest 2008 sind also denkbar schlecht.
Zwar ist die Vorhersage 5 Tage in die Zukunft nicht 100% genau, aber ein Trend dürfte sich schon jetzt ablesen lassen. Vermutlich darf man sich dieses Jahr auf einen ziemlich verregneten Wiesn-Anstich gefasst machen. Schlecht für die, die Samstag keinen Platz in einem Zelt reserviert haben.

Allerdings kann man sich ja dick und wasserfest anziehen und einen der vielen sicherlich freien Plätze in den Biergärten einnehmen.